Freiwillige Feuerwehr
Fuhrmannsreuth

Wettkampfgruppe


Feuerwehr Fuhrmannsreuth – erfolgreicher Wettkampf in Österreich / Bischofstetten – mit drei Pokalen zurück !

Die FW Fuhrmannsreuth hat am Samstag, den 11.04.2015 am 14. Parallel – Kuppel- Cup in Bischofstetten mit einer Herren und erstmals mit einer Damen Wettkampfgruppe erfolgreich teilgenommen.

Nachdem sich um 04:30 Uhr, 25 Mitglieder der FW Fuhrmannsreuth mit einem Reisebus auf den Weg nach Bischofstetten gemacht und ca. 500 Kilometer zurückgelegt haben, kamen die Floriansjünger um ca. 11:00 Uhr an ihrem Ziel an. Schnell wurde in der Pension eingecheckt und sofort zum Wettkampf in voller Montur gefahren. Formalitäten und Startnummern wurden vergeben, nun wurde es ernst für unsere Teilnehmer.

Unsere Damengruppe musste sich als erstes beweisen. Ihre Nervosität war sichtlich zu erkennen, vor allem wegen dem Wurf ins kalte Wasser, gegen drei der besten Mannschaften als erstes antreten zu müssen.

Durch die Anspannung und Nervosität, war der erste Durchgang nicht so gut wie geplant. Zudem waren alle etwas niedergeschlagen. Aber dann kam der zweite Durchgang und unsere Mädels hat der Ehrgeiz gepackt und eine grandiose Leistung absolviert. Unsere Damengruppe trainiert seit etwa drei Monaten für diesen Wettkampf und hat sich gegen sehr gute Mannschaften geschlagen und wir können sehr stolz auf sie sein, dass sie den 10. Platz erreicht haben. Diese Leistung verdient großen Respekt.

Danach kamen unsere Herren, obwohl sie schon an einigen Wettkämpfen teilgenommen haben, war die Nervosität ebenfalls erkennbar. Im ersten Durchgang war die Leistung zufriedenstellend, dennoch nicht für unsere Herren, sie wollten mehr. Das haben sie dann auch geschafft und haben im zweiten Durchgang ein sehr gutes Ergebnis absolviert. Zudem haben sie in ihrer Altersgruppe, den 3. Platz erreicht. Die größte Überraschung war der 1. Platz für die besten bayerischen Teilnehmer am Kuppel-Cup. Nach einem ausgiebigen, voll Freude und Spaß gefeierten Abend ging es am Sonntagvormittag zurück in die Heimat. Die erreichten Pokale:

1 Pokal für die Damenmannschaft

1 Pokal für die Herrenmannschaft

Ein Pokal für beide Gruppen

Mit diesen erbrachten Leistungen, hat sich unsere Wehr wieder sehr positiv bekannt gemacht und gezeigt, dass wir eine sehr gut aufgestellte Feuerwehr sind. Zudem hat man bewiesen, dass man als Feuerwehr einiges erreichen kann, wenn das Umfeld, der Zusammenhalt und die Kameradschaft stimmen. In diesem Sinne würde es mich freuen, viele Jugendliche die Interesse am Feuerwehrdienst haben zu motivieren und auch einmal an einem Wettkampf teilnehmen möchten, herzlichst bei der Feuerwehr Fuhrmannsreuth begrüßen zu dürfen. Sowie jeder Feuerwehr Interessierte.

Feuerwehr Fuhrmannsreuth beim Oberpfalz Cup (Mai 2014)

Fuhrmannsreuth/Pleußen. (dol) Die Wettkampftruppe der Freiwilligen Feuerwehr Fuhrmannsreuth erreichte beim Oberpfalzcup den hervorragenden 2. Platz! Mit über 30 Mannschaften aus der ganzen Oberpfalz war der Cup hochgradig besetzt. Mit einem fehlerfreien Löschaufbau in 51 Sekunden musste man nur der Mannschaft aus Geblkofen den Vortritt auf dem Siegerpodest lassen. Mit einer tollen Laufleistung im Staffellauf in 59 Sekunden konnte der zweite Platz für die Feuerwehr Fuhrmannsreuth gesichert werden.

Das Bild zeigt vorne von links: Schlauchtruppmann Carsten Bauer, Angriffstruppführer Florian Schreyer, Schlauchtruppführer Reinhard Bayer, Wassertruppführer Michael Brucker, hinten von links: Ersatzmann Rainer Bayer, Maschinist Wolfgang Moller, Angriffstruppmann Fabian Günther, Melder Michael Roth, Gruppenführer Thomas Heise und Wassertruppmann Dominik Roth.

Feuerwehr Fuhrmannsreuth Sieger beim Oberpfalz Cup (Mai 2013)

Brand/Opf. Die Wettkampftruppe der Feuerwehr Fuhrmannsreuth ist stolzer Sieger des diesjährigen Oberpfalz Cup's. Zum ersten mal konnte sich die aktive Truppe gegen die über 30 Gegner durchsetzen.

Bei dem Wettbewerb in Gebelkofen (Landkreis Regensburg) bewies die Gruppe beim Löschangriff und dem Staffellauf ihr Können. Bereits seit 2009 bestreitet die Wehr Wettbewerbe auf verschiedensten Ebenen. Vergangenes Jahr konnten die Fuhrmannsreuther an der Deutschen Meisterschaft in Cottbus teilnehmen. Nach Umstrukturieren der Truppe konnte nun erstmalig der Oberpfalz Cup gewonnen. Unter der Leitung von Gruppenführer Thomas Heise konnten Maschinist Michael Roth, Melder Wolfgang Moller, Wassertruppführer Michael Brucker, Wassertruppmann Dominik Roth, Schlauchtruppführer Reinhard Bayer, Schlauchtruppmann Rainer Bayer, Angriffstruppführer Florian Schreyer und Angriffstruppmann Fabian Günther den Pokal nach Fuhrmannsreuth holen.

Bildunterschrift: So seh'n Sieger aus. Zum ersten Mal konnte die Wettkampftruppe der Fuhrmannsreuther Wehr freudestrahlend den Siegerpokal des Oberpfalz Cups entgegen nehmen. Vorne von links: Reinhard Bayer, Thomas Heise, Michael Brucker, Florian Schreyer. Hinten von links: Michael Roth, Wolfgang Moller, Rainer Bayer, Dominik Roth und Fabian Günther.

Feuerwehr Fuhrmannsreuth bei Deutscher Feuerwehr Meisterschaft(24.07.2012)

Brand/Opf. Jetzt wird es ernst. Am kommenden Wochenende findet die Deutsche Feuerwehrmeisterschaft in Cottbus statt. 1600 Feuerwehler aus ganz Deutschland ringen um die Bestätigung die beste Wettkampftruppe in Deutschland zu sein. Mit dabei ist auch die Fuhrmannnsreuther Feuerwehr. Seit Oktober trainieren die Floriansjünger dreimal wöchentlich für den Wettbewerb.

Bereits im letzten Jahr hat sich die Feuerwehr beim 1. Bayerischen Landespokalwettbewerb, der in Brand stattfand, qualifiziert. An Erfahrung mangelt es der Wettkampftruppe nicht. So sind sie in den vergangen Jahren bereits in Südtirol und Luxemburg gestartet. In Bitburg erreichten sie das Bundesleistungsabzeichen. Bei der Meisterschaft in Tschechien waren sie gar der einzige Vertreter der Bundesrepublik Deutschland. Seit Oktober ist die aktive Truppe schon mit den Übungen betraut. Zwei bis dreimal wöchentlich treffen sie sich am Sportplatz um für den Wettkampf zu trainieren. In den Wintermonaten wichen sie in die Lagerhalle von Reiß und Schreyer aus. Akribisch genau wird per Videoanalyse festgestellt, wie selbst das kleinste Detail noch verbessert werden kann um die vielleicht entscheidende Zehntelsekunde einzusparen. Der Wettbewerb besteht aus zwei Kategorien. Zunächst gilt es einen Löschangriff mit Wasserentnahme aufzubauen. Bei der Hindernisstaffel müssen die Gruppenmitglieder Hindernisse wie einen Schwebebalken und eine Wand überwinden und eine lange Röhre durchqueren – und dürfen dabei das als Staffelholz dienende Strahlrohr auf keinen Fall verlieren!

„Wir sind zuversichtlich”, gibt Kommandant Markus Philipp die Devise vor und das obwohl die Fuhrmannsreuther Wehr vom Verletzungspech nicht verschont blieben. Waren sie zunächst zu zwölft bleiben jetzt aufgrund teils schwerwiegender Verletzungen nur noch acht Leute über. Erst in der vergangenen Woche musste die Mannschaft noch einmal umgebaut werden. Ohne Ersatzmann reist die Wehr letztlich an. „Da muss alles gut gehen, sonst brauchen wir gar nicht anzutreten”, so der Kommandant. Dennoch versprechen die Übungszeiten einen guten Wettbewerb.

Bereits am Mittwoch fahren die acht Teilnehmer nach Cottbus, um sich dort vertraut zu machen. Am Freitag werden weitere 15 Fans aus der Heimat folgen. Mit dabei ist auch Bürgermeister Ludwig König, der der Wettkampftruppe aus Fuhrmannsreuth die Daumen drücken wird.

Wer die ehrgeizige Truppe kennt weiß, das erklärte Ziel ist die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Frankreich. Immerhin die ersten acht der Deutschen Meisterschaft schaffen die direkte Qualifikation. Die Chancen sind nicht die schlechtesten.

Bei den Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften vom 25. bis 28. Juli 2012 starten Feuerwehrfrauen und -männer aus ganz Deutschland in den Bereichen Traditioneller Internationaler Feuerwehrwettbewerb, Internationaler Feuerwehrsportwettkampf und Internationaler Jugendwettbewerb. Die besten Mannschaften qualifizieren sich für die Feuerwehr-Olympiade des Weltfeuerwehrverbandes CTIF, die 2013 im französischen Mulhouse stattfindet. cd

Mit folgender Mannschaft geht die Fuhrmannsreuther Wehr bei der Deutschen Meisterschaft an den Start:

Sirenenfreitag wird Sirenensamstag - Ab Mai findet Sirenenprobe am ersten Samstag im Monat statt(22.03.2012)

Es ist schon zur Tradition geworden. Seit vielen vielen Jahren heulen am ersten Freitag um Punkt 12 Uhr die Sirenen in der Gemeinde auf. Im April wird dies zum letzten mal der Fall sein. Ab Mai wird die Sirenenprobe auf den ersten Samstag „verlegt” und nicht - wie gewohnt - um 12, sondern bereits um 11 Uhr stattfinden. Grund dafür ist die neue Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz, die ab 26. April ihren Betrieb aufnimmt. Die Leitstelle übernimmt auch die Probealarmierungen. Die Funkweckerproben werden erstmals am Donnerstag, 28. April um 11 Uhr stattfinden. Danach soll die Probealarmierung für die Funkwecker jeden Samstag stattfinden.

FFW Fuhrmannsreuth - Nachfeier zum OPf-Cup(04.10.2011)

Fuhrmannsreuther Wehr dankt Helfern des Bayerischen Landespokalwettbewerb

Es war ein Gewaltakt - wie es Kommandant Markus Philipp zu Recht bezeichnete - für die Feuerwehr aus Fuhrmannsreuth. Die Ausrichtung des ersten Bayerischen Landespokalwettbewerb, der zugleich der dritte Oberpfalzcup war, war eine Veranstaltung die ihresgleichen sucht. Rund 450 Feuerwehrleute von insgesamt 44 Wettkampftruppen galt es zu organisieren und koordinieren. „Nebenbei” nahm die Wehr selbst an dem Wettbewerb teil und konnte sich mit dem fünften Platz für die Deutsche Meisterschaft im kommenden Jahr in Cottbus qualifizieren. Nachdem nun wieder Ruhe und Normalität eingekehrt ist, war es an der Zeit allen Mitwirkenden mit einer Nachfeier „Vergelt's Gott” zu sagen.

> 27 Abende zur Vorbereitung, 563 Stunden Aufwand alleine am Festwochenende und über 10.000 Euro Ausgaben für die Feuerwehr galt es zu bewältigen. Akribisch genau konnte Kommandant und Organisationsleiter Markus Philipp den immensen Aufwand der Wehr in Stunden wiedergeben und da summierte sich am Ende die stolze Zahl von 1470 Stunden, umgerechnet rund 62 Tage, die für diese Großveranstaltung im Juni notwendig waren. Auch der Organisationsleiter Kommandant Markus Philipp hatte ein stressiges Wochenende. 258 Anrufer galt es während der drei Tage zufrieden zu stellen. Markus Philipp dankte allen Helfern, Freunden und Mitwirkenden für die vielen „unvergesslichen Erinnerungen”. Sein besonderer Dankt galt der Gemeinde für die Ausrichtung des Empfangs, dem Sportverein für die Überlassung des Sportgeländes und den umliegenden Wehren für die Unterstützung.

Da Bürgermeister Ludwig König erst etwas verspätet vom Apfelfest der Mikroregion Konstantinbad kam überbrachte zweiter Bürgermeister Christian Drehobel den Dank der Gemeinde. Auch wenn Drehobel Anfangs skeptisch war, ob die Feuerwehr Fuhrmannsreuth so ein großes Event auf die Beine stellen kann, war er umso mehr begeistert von der geleisteten Arbeit. "Vor Euerer Arbeit kann ich nur den Hut ziehen", so der zweite Bürgermeister. Für die Zukunft hatte er nur eine Bitte - auch künftig das Zusammengehörigkeitsgefühl zu bewahren. Kreisbrandmeister Peter Prechtl dankte der Wehr für ihren überragenden Einsatz und versprach bei einer der nächsten Gelegenheiten eine Brotzeit auszugeben. Der Vorstand der Wehr Raimund Hofmann war sich sicher, dass „eine kleine Ortschaft großes bewiesen hat.”

Feuerwehr Fuhrmannsreuth beim Internationalen Feuerwehrwettkampf in Lana/Südtirol erfolgreich(24.07.2010)

Nach einem beachtlichen 5 . Platz beim 2. Oberpfalzcup, einem Bezirkswettbewerb aller Oberpfälzer Feuerwehren, am 24.04.2010 in Rötz, Landkreis Cham, nahm vor Kurzem die Feuerwehr Fuhrmannsreuth, als zweite Feuerwehr im Landkreis Tirschenreuth, an einem internationalen Feuerwehrwettbewerb teil. Austragungsort war die Gemeinde Lana in Südtirol.

Rund 4000 Feuerwehrleute und 1000 Jugendfeuerwehrleute aus Südtirol, Italien, Österreich, der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland waren vom 25.06. – 27.06.2010 in Lana dabei. Aus Deutschland nahmen insgesamt 32 Gruppen mit jeweils 10 Wettkämpfer teil. Insgesamt waren es 398 Gruppen. Die Bewerbseröffnung, an dem auch eine Abordnung der Feuerwehr Fuhrmannsreuth teilnehmen dürfte, fand am Freitagabend auf dem Rathausplatz in Lana statt. Am 26.06.2010 gingen bereits um 06.30 Uhr die ersten Wettkampfgruppen an den Start. Die Feuerwehr Fuhrmannsreuth hatte leider das Pech in der prallen Mittagssonne, bei Temperaturen von ca. 36°C, an den Start gehen zu müssen. Auf 12 Wettkampfbahnen wurden insgesamt 650 Starte abgewickelt. Hierfür standen 110 Bewerter ( Schiedsrichter ) zur Verfügung.

Die Wettbewerbsgruppen, bestehend aus 9 Mann + einem Ersatzmann, hatten unter den strengen Augen der Bewerter die Aufgabe, den Aufbau eines Löschangriffes ( trocken ) möglichst fehlerfrei zu erfüllen.

Der zweite Teil des Wettbewerbes war ein 400-Meter-Staffellauf. Acht Teilnehmer einer Mannschaft mussten hier jeweils 50m Laufen, um das Staffelholz, in diesem Fall ein Strahlrohr, weiterzugeben. Die Leistungen der Feuerwehr Fuhrmannsreuth wurden mit einem 97. Platz belohnt. Weiterhin erhielt jeder Teilnehmer das internatinale Feuerwehrleistungsabzeichen von Südtirol / Italien in Bronze. Die Wettkampfgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Fuhrmannsreuth setzte sich in Südtirol aus folgenden Feuerwehrdienstleistenden zusammen: 1. Kommandant Markus Philipp, 2. Kommandant Alexander Philipp, Moller Wolfgang, Bauer Carsten, Schreyer Florian, Bayer Manfred, Roth Dominik, Bayer Reinhard, Bayer Rainer und Roth Michael.

Die Wettkampfgruppe wurde von den Familien und engen Freunden und Bekannten begleitet. Am Schluß waren sich alle einig, dass dies ein unvergessliches Erlebnis bzw. Wochenende bleiben wird. Dramatischer Zwischenfall bei Feuerwehrwettkampf in Lana: Bei einem Badeunfall im Gasthof in dem die Feuerwehr Fuhrmannsreuth ungebracht war, verletzte sich ein österreichischer Feuerwehrdienstleistender lebensbedrohlich.

Der Feuerwehrkollege aus Oberösterreich zog sich beim Sprung in einen Swimmingpool eine Fraktur der Halswirbelsäule und eine massive Platzwunde am Kopf zu. Durch die sofort eingeleiteten, richtigen Erste-Hilfe-Maßnahmen des 1. Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Fuhrmannsreuth und seiner Mannschaft konnten Folgeschäden verhindert werden.

Der Feuerwehrkollege aus Österreich wurde zwischenzeitlich mit dem Hubschrauber in die Heimat verlegt. Nach Auskunft des zuständigen Betreuers befindet er sich auf dem Weg der Besserung, muß aber noch für längere Zeit einen Fixateur tragen.